Die monatlichen Kosten für Heizung und Strom steigen von Jahr zu Jahr, alles wird immer teurer. Generell betrachtet machen die Heizkosten den größten Teil der Nebenkosten aus und somit kann an diesem Punkt auch am meisten gespart werden. Da die Haushalte mittlerweile nicht mehr an einen bestimmten Anbieter gebunden sind und selbst entscheiden können, ob sie zu einem neuen Anbieter wechseln möchten, können die relativ viel Geld sparen. Ein kostenloser Vergleich im Internet hilft dabei einen günstigen Stromanbieter zu finden, des Weiteren lässt sich bei den Heizkosten auch recht viel Energie sparen. Haushalte, die sparen wollen, benötigen als Erstes ihre individuelle Energiekennzahl. Diese kann recht einfach berechnet werden und setzt sich aus dem Jahresenergieverbrauch geteilt durch die beheizte Wohnfläche zusammen. So kann der Haushalt den Energieverbrauch der vorhandenen Geräte miteinander vergleichen. Wer sich für diesen Vergleich Zeit nimmt, der sieht relativ schnell welche Geräte ausgetauscht werden müssen.Nun merkt man auch sofort in welchem Raum die höchsten Heizkosten entstehen und anschließend können die Sparmaßnahmen eingesetzt werden. Räume mit einem besonders hohen Anteil an den Gesamtheizkosten haben entweder einen zu alten oder defekten Heizkörper oder zu schlecht isolierte Fenster. Je mehr Wärme verloren geht, desto mehr Wärme muss wieder produziert werden und somit steigen auch die Kosten für die Heizung beträchtlich. Es gibt eine Reihe von Tipps und Tricks, mit denen der Haushalt relativ hohe Kosten sparen kann. Als Erstes sollten alle Heizkörper entlüftet werden, dies ist generell zweimal im Jahr durchführbar. Befindet sich zu viel Luft im Heizkörper, so resultiert daraus eine Kostenerhöhung von knapp 15 Prozent.
Je besser Fenster und Türen isoliert sind, desto effektiver kann geheizt werden. Geht zu viel Wärme verloren, muss neu isoliert werden. Eine gute Methode, um Energie sparen zu können ist eine generelle Temperatursenkung in der Wohnung. Pro Grad was gesenkt wird lassen sich im Schnitt ca. 6 Prozent Heizkosten und damit an Nebenkosten sparen. In der Nacht kann die Temperatur sogar um bis zu 3 Grad gesenkt werden, mehr lohnt sich allerdings nicht. So spart man knapp 20 Prozent an Heizkosten. Tagsüber reichen 21 Grad vollkommen aus und in der Nacht sind 18 Grad auch zum Schlafen bestens geeignet.
